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Autor Thema: Wer soll das bezahlen?  (Gelesen 891 mal)
laarson
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« am: 19. Juni 2009, 04:33:35 »

Ab August soll, die multi-mediale Koalition diskutiert darüber, die Mehrwertsteuer von 19% auf 21% erhöht werden.
Noch in diesem Jahr wird mit einer Erhöhung des Strompreises, Ignalina wird abgeschaltet, von 100% gerechnet. Ein kleiner Hausmieter zahlt dann anstatt 36centas/kwh volle satte 72centas.... ....sind denn da Kerzen schon billiger?


Das Auto ist auf Pump, das Haus auf Raten
Die Küche ist noch lange nicht bezahlt
Der Bäcker kriegt noch Geld, doch der kann warten
Der Deckel in der Kneipe lässt uns Kalt

Das Erbe von der Oma
Ist lange schon verplant
Deswegen wird mein Lieblingslied
Ganz einfach schnell gebrannt

Refrain:
Denn wer soll das bezahlen
Wer hat unser Geld
Wir schreiben weiter rote Zahlen
Und wir sind nicht allein auf dieser Welt
Denn wer soll das bezahlen
Wer hat unser Geld
Wir schreiben weiter rote Zahlen
Und wir sind nicht allein auf dieser Welt
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Then the seven angels who had the seven trumpets prepared to sound them
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Delpeda


« Antworten #1 am: 19. Juni 2009, 07:57:28 »

Bist ja ganz schön in Endzeitstimmung.

ps.: Reim' dich oder ich fress' dich? Zwinkernd
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laarson
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« Antworten #2 am: 19. Juni 2009, 08:10:36 »

naja, was heisst endzeitstimmung Smiley die 21% sind halt mal fakt und das mit dem strom steht auch im raum. kann man nur auf die "präsi" hoffen und ihr "versprechen - strom soll 3centas billiger werden - einhält... mal abwarten Smiley
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Then the seven angels who had the seven trumpets prepared to sound them
Jan
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Delpeda


« Antworten #3 am: 19. Juni 2009, 11:29:58 »

Sie hat tatsächlich billigeren Strom versprochen? Da guck ich doch gleich noch mal ins Wahlprogramm. Wenn da drin steht, dass der Strom nicht so teuer bleiben wird, bliebe ihr, um das Wahlversprechen zu halten, ja auch noch die Möglichkeit, ihn noch teurer zu machen. Grinsend

Aber im Ernst: Das dürfte ja noch ein heißer Sommer werden. Nicht nur, dass alles teurer wird und die Arbeitslosigkeit durch die Decke geht. Auch die Löhne sinken (zumindest aus dem öffentlichen Dienst ist mir das bekannt). Wo soll das noch hinführen ...  Huch Traurig Schockiert
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martynas
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"Meridianas" auf der Dange, Klaipeda/Memel


« Antworten #4 am: 19. Juni 2009, 19:15:03 »

...wenn der Staat die Strompreise nicht umlegt, dann muss er die wieder auf Pump subventionieren.
Iki und bei erneuerbaren Energien gepennt,
M.
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"Nichts ist stärker in der Welt, als eine Idee, für die die Zeit gekommen ist."
V. Hugo
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« Antworten #5 am: 23. Juni 2009, 08:31:39 »

Laut VST werden die Strompreise ab dem 1. Juli um jeweils 2 litauische Cent pro kWh (Tagesstrom und Nachtstrom) gesenkt.
Das ist zwar "lächerlich wenig", aber damit hat die zukünftige Präsidentin Dalia Grybauskaite ihr erstes Wahlversprechen eingelöst.  Zwinkernd
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„Wann, wenn nicht jetzt? Wo, wenn nicht hier? Wer, wenn nicht wir?“
John F. Kennedy, 35. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika.
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