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Wladimir
Gast
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« Antworten #1 am: 11. August 2009, 12:28:01 » |
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Schade, ich kann leider kein litauisch! Gibt es das Buch auch in deutscher, englischer oder russischer Sprache?
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Katrina
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« Antworten #3 am: 12. August 2009, 00:17:28 » |
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in Bitenai gibt es ein M.-Jankus.-Museum...
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Vanagas
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« Antworten #4 am: 12. August 2009, 06:42:56 » |
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......mit einem sehr schönen Skulpturen - / Plastikenpark . Wenn man schon am Rombynas ist .
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« Letzte Änderung: 12. August 2009, 06:45:16 von Vanagas »
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Wladimir
Gast
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« Antworten #5 am: 12. August 2009, 08:52:37 » |
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in Bitenai gibt es ein M.-Jankus.-Museum...
wo liegt Bitenai (sehr wahrscheinlich in Litauen, aber wo genau)?
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Katrina
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« Antworten #7 am: 12. August 2009, 11:03:02 » |
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Ulla Lauchauers Buch "Paradiesstraße" gibt es auch auf Litauisch unter dem Namen "Rojaus kelias" vom Baltos Lankos-Verlag. Es ist eine Biopgrafie einer Bitenerin (Lena Grioleit). Liest sich sehr flüssig und interessant, macht Spaß und man erfährt jede Menge über das Leben im 20.Jhd. im Memelland, den 2.WK und der "Tremtiniai" in Sibirien. Ist schon beeindruckend, wenn man das Buch gelesen hat , und dann in Bitenai am Grab von Lena Grigoleit steht. Absolut zu empfehlen. Kostet in D keine 10 Euro und in Litauen hab ich es für weniger als 15 LT bekommen. Hier der Google-Maps-Link zu Bitenai: http://maps.google.de/maps?q=google+bitenai&oe=utf-8&client=firefox-a&ie=UTF8&hl=de&ll=55.120404,22.081833&spn=0.200649,0.506744&t=h&z=11
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Katrina
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« Antworten #8 am: 12. August 2009, 11:14:24 » |
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... hier ist das Inhaltsverzeichnis / die Übersicht des Buchbandes: vielleicht hat ja jemand Lust alle durchzuklicken und die Sprachen zu testen, ob was D oder Engl. dabei ist - ist in wissenschaftlichen Publikationen ja nicht unüblich, dass in einem Buch verschiedene Sprachen sind. In litauischen wiss. Publikationen ist es derzeit zudem üblich, dass am Ende oder Anfang der Publikation eine Zusammenfassung auf Engl, Dt. oder Russisch steht.
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« Letzte Änderung: 12. August 2009, 11:16:31 von Katrina »
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Katrina
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« Antworten #9 am: 12. August 2009, 11:16:02 » |
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Schade, ich kann leider kein litauisch! Gibt es das Buch auch in deutscher, englischer oder russischer Sprache?
Schreibe doch einfach eine Email an Manfred Klein - die Emailadresse steht ja dabei
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Vanagas
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« Antworten #10 am: 12. August 2009, 16:19:11 » |
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Wir holen in Bitenai / Bittehnen 1 - 2 x im Jahr unseren Honig . Nomen est omen . Das Storchendorf par exellence . Nicht nur das fast jedes Haus sein Storchennest hat . Bitenai / Bittehnen ist bekannt für seine Storchencolonie mit in mächtigen Kiefern brütenen Störche . In Bäumen brütene Störchen sind sehr selten .
Dieses Jahr habe ich den alten Bitenaier / Bittehnener Friedhof besucht . Nicht der am Rombynas l. Mitten im Wald und schwer zufinden . Es waren nur ein , zwei Gräber gepflegt , der große Rest der Gräber verfallen und zugewuchert . Hatte einen sehr morbiden Touch .
Weiß jemand , vielleicht von den Memelland - Experten mehr über den Bitenaier / Bittehnener alten Friedhof und über die alte Schule von Bitenai / Bittehnen ? Ist Jankus dort eingeschult worden ?
Sehr schöne Ecke dort . Es empfiehlt sich statt schnöde über die Autobahn über Silute / Heydekrug , Pagegai / Pogegen und Jurbakas der Memel entlang nach Kaunas zufahren .
Iki + bitte Kopf einziehen - Storch im Landeanflug ,
STEF
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hartmutschulz
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« Antworten #11 am: 12. August 2009, 16:28:40 » |
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Sehr schöne Ecke dort . Es empfiehlt sich statt schnöde über die Autobahn über Silute / Heydekrug , Pagegai / Pogegen und Jurbakas der Memel entlang nach Kaunas zufahren .
Hallo Stef,
genau das haben wir im Juni gemacht und haben auch den von Dir erwähnten Rombynas-Hügel besucht. Die Strecke ist einfach entspannend, bin ich jetzt immer dann gefahren, wenn ich genug Zeit hatte die Fahrt zu geniessen.
GrußHartmut
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Vanagas
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« Antworten #13 am: 12. August 2009, 16:47:21 » |
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Beate , das ist er . Ich denke , dann ist er auch in der Bitenaier / Bittehnener Dorfschule eingeschult worden .
Wir holen immer unseren Honig aus der ehemaligen Dorfschule , deshalb frage ich . War übrigens nicht nur Dorfschule sondern auch Kneipe für die Memelflößer .
Iki + so war das damals halt ,
STEF
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Skomand
Junior-Mitglied

Offline
Beiträge: 97
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« Antworten #14 am: 12. August 2009, 17:18:21 » |
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Bei den Familiendaten kann man einiges ableiten. Jankus war unter den im 1.Weltkrieg von den Russen verschleppten Ostpreußen: beim vierjährigen Sohn steht als Sterbeort Rußland 1915. Die anderen Kinder wandern nach dem 2.Weltkrieg nach Kanada aus, wie andere memelländische Litauer, die mit Litauen sympathisiert hatten. Skomand
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