Ringgeist
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« am: 23. Oktober 2009, 05:33:53 » |
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Hallo ihr lieben Leute auf dieser Seite, bin hier ganz frisch aufgetaucht, weil mich das Land Litauen und ganz besonders eine seine Bürgerinnen, sehr interessiert. Und ich bräuchte von jemand, der einen Plan hat, eine dringende Info bezüglich einer Arbeitserlaubnis in Deutschland. Meine Freundin beabsichtigt in allernächster Zeit zu mir zu ziehen. Nun stellt sich die Frage nach einer EU Arbeitserlaubnis( was für einen Schwachsinn die politisch Verantwortlichen sich da ausgedacht haben)? Wir haben einen 400€ Job mit Option auf mehr in Aussicht, den sie alsbald anfangen müsste. Meine Frage lautet; braucht sie nun diese Arbeitserlaubnis EU trotz ihres Universitätsstudiums, und wenn ja, wo und wie bekommt man diese Erlaubis am schnellsten her?  Ich danke euch im vorraus für kompetente Antworten Liebe Grüße vom Ringgeist
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Mad
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« Antworten #1 am: 23. Oktober 2009, 09:12:43 » |
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Hallo Ringgeist, zuerst musst Du Deine Freundin hier auf dem Einwohnermeldeamt erfassen lassen. Ab Erfassung müsst Ihr normalerweise 3 Monate warten, bevor überhaupt eine Arbeitserlaubnis EU erteilt werden kann!! (Tipp: Melde Deine Freundin rückwirkend an… hab ich damals auch gemacht!!!  ) Anschließend das oder die nötigen Formulare bei der Agentur für Arbeit anfordern. Das blöde ist: Auch wenn es sich nur um einen „400,-Euro-Job“ handelt, müsst Ihr einen Vermittlungsauftrag ausfüllen, mit dem dann die Agentur für Arbeit versuchen wird eine vorrangig berechtigte Person für diese Arbeit zu vermitteln… ja, richtig gelesen… Ihr sucht im Prinzip erst einmal Arbeit für andere…! Am besten mit dem Arbeitgeber sprechen, das er vermittelte Personen mit irgendwelchen Gründen „abwimmelt“ (z.B. litauische Sprache ist erforderlich..!) Erst wenn niemand anderes für die Arbeitsstelle vermittelt werden kann, bekommt Deine Freundin die Arbeitserlaubnis. Diese gilt dann aber nur für die beantragte Tätigkeit und angegebenen Arbeitsstunden. Sobald sich irgendwas ändern sollte oder eine andere Arbeit aufgenommen werden soll, muss das ganze Spielchen von vorne beginnen…LEIDER…!! Nach einer Heirat …oder ab 30.04.2011 ist das ganze dann auf jeden Fall hinfällig. Allerdings habe ich hier im Forum, bei einem Beitrag von Katrina noch folgendes gefunden: ...und hier, 3 Tage später: http://www.blogaboutjob.de/2008/07/16/arbeitsmarkt-wird-fur-fachkrafte-der-eu-geoffnet/Eine Mischentscheidung... irgendwie stimmt 2009 und 2011 stimmt auch: --> --> Und zwar gilt folgendes (für Bürger der Osteuropäischen EU-Mitgliedsstaaten): - Wer einen Hochschulabschluss hat, braucht ab 1.1.2009 keine Arbeitserlaubnis mehr - vollständige Marktöffnung
- Wer keinen hat, muss noch bis 30.4.2011 bzw. 31.12.2011 (Bulgarien und Rumänien) warten
- wie es mit Saisonarbeitskräften ist, muss bzw. werden Vertreter der Landwirtschaft im Bedarfsfalls entscheiden
Am besten mal bei der Agentur für Arbeit oder Ausländerbehörde anrufen und eine kompetente Person verlangen, die sich mit diesem Thema auskennt… Gruß Mad
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Lijana
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« Antworten #2 am: 23. Oktober 2009, 12:54:27 » |
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Gruß Lijana ----------------------- don't worry, be happy 
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Katrina
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« Antworten #3 am: 23. Oktober 2009, 16:08:31 » |
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Ich meinte auch gehört zu haben, dass es davon abhängt, ob man mit dem Uni-Abschluss dann auch in seinem Beruf arbeitet!
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Jan
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Delpeda
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« Antworten #4 am: 23. Oktober 2009, 16:43:16 » |
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Ja, steht in dem Dokument auch so drin.
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Ringgeist
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« Antworten #5 am: 23. Oktober 2009, 19:39:04 » |
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Labas vakaras an alle die mich gelesen haben, und zuerst herzlichen Dank für eure Texte. Da scheint ja ein fast unüberwindlicher Berg auf uns zu zukommen. Das ist , so scheint mir richtig fürchterlich, was da unsere schöne EU und die Repuplik sich da ausgedacht haben, um gute Arbeitskräfte, für die kein normal sterblicher Deutsche nur einen Gedanken daran verschwenden würde, aussen vor zu lassen. Es sollte mir mal einer von diesen Gesetzesbürokraten erzählen, warum?? Warum ein litauischer Arbeiter, Angestellter oder wie bei meiner Freundin , Uniabsolventin, wenn zum Beispiel nur nach dem Gleichheitsgrundsatz zu handeln wäre, einen Nachrang gegenüber anderen EU- Bürgern aus den so genannten Alten Ländern eingeräumt bekommt ?Und noch gravierender, ein Unterschied zwischen den Maltesern und Zyprianern(heissen die so?) gegenüber Litauern und den anderen Neuen EU Leuten gemacht wird? Dies sollte man alles unsere Politik fragen,... ich weiß.. Bevor ich nun wirklich all diesen Scheiss auf mich nehme, werde ich erst einmal versuchen, den Job für meine Freundin schwarz zu bekommen und in der Zwischenzeit überlegen wir uns eine baldige Heirat  Sollte es mit dem Schwarzjobben an der evtl. neuen Stelle nicht klappen, müssen wir uns noch etwas gedulden, bis die 8 Wochen rum sind, in denen sie ihren alten Job weitermacht. Und suchen zwischenzeitlich nach einer anderen Arbeit. Also nochmal Vielen Dank für Euer Mühen, Liebe Grüße vom( unbürokratischen) Ringgeist
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Jan
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Delpeda
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« Antworten #6 am: 23. Oktober 2009, 20:04:54 » |
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Also versuchen würde ich das schon mit einer Antragstellung bei der Arbeitsagentur. Aber Du hast das schon richtig erkannt: Heiraten ist die einfachste Lösung! 
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Mad
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« Antworten #7 am: 23. Oktober 2009, 20:38:08 » |
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Vanagas
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« Antworten #8 am: 23. Oktober 2009, 21:24:59 » |
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Labas Ringgeist , Dein " Einzelschicksal " in Ehren aber was redest Du für einen Stuß .
Welchen geheimnisvollen Beruf hat Deine Freundin für den " kein normal sterblicher Deutscher einen Gedanken verschwenden würde " ?
Hier wartet keiner auf Deine Freundin ebenso wenig wie in Amerika , Canada oder Australien keiner auf deutsche Arbeitnehmer wartet ( außer in ausgesuchten Berufen ) . Die Hürden für einen Normalo eine Arbeit in diesen Ländern zu finden sind hoch bzw . nicht zu nehmen . Ansonsten darfst Du an einer Job - Lotterie teilnehmen ( " Green - Card " ) . So sieht es aus .
Ab 2011 sieht es anders aus . Ich persönlich denke , daß diese Frist verlängert wird in diesen Krisenzeiten . Das Ganze ist eine berechtigte Übergangsfrist für die neuen osteuropäischen Mitgliedsstaaten . Die Lebensverhältnisse sind eben nicht diesselben + haben sich seit 2004 nicht einen Zentimeter angeglichen . Aus Osteuropa kommen Menschen die für 3 € / Stunde arbeiten würden . Ein Arzt in Litauen ( auch ein Uniabsolvent ) verdient vielleicht 7 , 50 € / Stunde . 15 oder 20 € wären viel für diese Ärzte in Deutschland . In Deutschland verdient aber ein Arzt 40 , 50 oder 60 € und mehr . Wie sieht es in Deinem Beruf aus wenn es soweit kommen würde . Glaubst Du , daß Dein Arbeitgeber Dich teuren Deutschen noch beschäftigen möchte . Kann er doch viel billiger haben . Du kannst Dir hier im Forum schon einmal in dem Thread " Suche Pflegerin . . . " anschauen was 2011 eventuell auf uns zu kommt .
Falls Du Fragen zu dieser Regelung hast , mail doch Deinem EU - Parlamentarier Deiner Region .
Iki + die " Zyprianer " heißen ansonsten " Zyprioten " ,
STEF
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Jan
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Delpeda
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« Antworten #9 am: 23. Oktober 2009, 22:05:12 » |
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Du magst ja in Einigem Recht haben, aber Hier wartet keiner auf Deine Freundin ist dann doch eine etwas kühne Behauptung. Ich habe das eher so verstanden, dass der Job kein Problem wäre, wenn nur die behördlichen Genehmigungen da sind. Ich denke, da es um Ringgeists Freundin geht, wird er da wohl etwas besser informiert sein als Du.  Und auch Iki + die " Zyprianer " heißen ansonsten " Zyprioten " stimmt nicht so ganz, wenn man es genau nimmt: "Generell werden die Bewohner Zyperns als Zyprer bezeichnet, das dazugehörige Adjektiv lautet zyprisch. Die Bezeichnungen Zypriote bzw. zypriotisch hingegen beziehen sich laut der „Liste der Staatennamen” des StAGN nur auf die Zyperngriechen, nicht jedoch auf die Bewohner des türkischen Teils der Insel." Quelle und Link: www.duden.de
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Vanagas
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« Antworten #10 am: 23. Oktober 2009, 23:27:49 » |
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Veto Jan , habe nicht ganz unrecht .
Laut Duden , 24 . Auflage , 2006 ist ein " Zypriot " ein Zyperngrieche . Ein " Zyperer " gilt als " Bewohner von Zypern "
Iki + keiner weiß Bescheid , nicht einmal der gute alte Duden ,
STEF
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Jan
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Delpeda
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« Antworten #11 am: 23. Oktober 2009, 23:43:12 » |
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Laut Duden , 24 . Auflage , 2006 ist ein " Zypriot " ein Zyperngrieche . Ein " Zyperer " gilt als " Bewohner von Zypern " Na siehste. Da es in dem Artikel um Einwohner von Zypern geht, wäre demnach schon Zyprer richtig. Was für ein Dusel für uns, dass wir uns nicht zwischen "Litauern" und "Litaurioten" entscheiden müssen. 
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Vanagas
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« Antworten #12 am: 24. Oktober 2009, 00:49:20 » |
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Noch mal Veto , Jan ! Hätte mich fast geschlagen gegeben aber : Bei Ringgeist ging es um Malta + Zypern + die EU . Also nur um die " Zyprioten " die in der EU sind + das sind nunmal nur die Inselgriechen , die " Zyprioten " . Nicht alle " Zyperer " , also Inselbewohner , sind in der EU . Die türkischstämmigen Nordzyperer sind nicht in der EU . Man , haben wir Probleme . Gottseidank nicht mit unseren Litauraturtanten  . Iki + ich glaub ' den " Zyperererern " ist das einerlei , STEF
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Ringgeist
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« Antworten #13 am: 24. Oktober 2009, 12:54:31 » |
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Laba diena, sicherlich liesse es sich auch darüber streiten, warum eine Angleichung oder auch nur Annäherung bzgl. Löhne und Lebenshaltungskosten differenziert zu betrachten wäre. Ja auch wir Deutschen mutieren schon eine geraume Zeit zum Niedriglohnland. Dieser Zustand hat aber nicht der einzelne mündige Arbeitnehmer herbeigeführt, dessen gute Arbeit vor Jahren noch mit gutem Geld bezahlt worden ist. Hier sind noch ganz andere Rechnungen mit einzubeziehen. Und zwar auch die, das gierige Arbeitgeber nach dem Prinzip Gewinnmaximierung auf Kosten der Arbeiter und Angestellten sich bereichern. So etwas kennen wir ja schon zu genüge. Und unsere Politiker spielen dieses Spiel in Abhängigkeit Ihrer Wirtschaftsbosse nur zu gerne mit, weil sie durch den herrschenden Lobbyismus verknüpft sind und sich wiederum über den Steuerzahler bereichern...Darauf möchte ich nicht näher eingehen und auch mit keinem Lokalpolitiker darüber diskutieren, weil er sowieso nur an sich denkt, wie alle anderen auch. Zu Vanaga; hier wartet keiner auf deine Freundin...ausser mir warten auch andere Menschen auf sie. Und jetzt sage ich dir auch warum; weil keine deutsche Arbeitnehmerin den Job macht, den meine Freundin zur Zeit macht. Nämlich 24 Stunden Vollzeitpflege bei einer schwerstpflegebedürftigen 96 jährigen Oma. Dafür lässt sich eben niemand anderes finden, außer Frauen aus dem ehem. Sowjetreich. Und unsere ausgebildeten arbeitslosen Akademiker- und innen gleich gar nicht. So viel dazu. Was die Lebenshaltungskosten in Litauen im Vergleich zu uns hier angeht, möchte ich behaupten, daß die sich außer bei Energie nicht so sehr viel nehmen. Die Preise in den großen Supermärkten unterscheiden sich nicht so sehr von den unsrigen. Und zu guter letzt zu meinem Beruf, bevor ich die Wohnung weiter renoviere. Ich habe meine Arbeit auch deswegen , weil eben kein x- beliebiger AN mit gleicher Ausbildung meinen Job machen kann. Auch in meinem Beruf geht es um Menschen. Und auch um die Fähigkeit sie zu verstehen( wenn ich es auch nicht immer fertig bekomme..habe auch nicht den Anspruch). Und meine Chefin zahlt keinen Mindestlohn, weil sie es verstanden hat, was es ausmacht, gute Mitarbeiter zu haben. Darüber sollten einige Menschen, nicht nur in unserer Republik einmal nachdenken. Einen schönen Samstag wünscht euch Ringgeist
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Mad
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« Antworten #14 am: 24. Oktober 2009, 13:15:48 » |
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weil eben kein x- beliebiger AN mit gleicher Ausbildung meinen Job machen kann. ..tz..tz..tz..tz.. was hast du denn, was ein (ich zitiere) "x- beliebiger AN mit gleicher Ausbildung" nicht hat...!? Iki + ich verstehe hier schon wieder gar nichts mehr, vielleicht sollte mancher sich ein Forum suchen welches sich ausschließlich mit Politik, Niedrieglohn, EU-Recht und sonstigem blabla beschäftigt!!! Und ob mit oder ohne UNI-Abschluss... jeder hat sich an die Regeln zu halten + wegen dem hohen Anteil an Schwarzarbeit, holt sich der Staat sein Geld eben von den ehrlichen Bürgern!!!!!!!!!!!!! Labai Aciu!
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