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Autor Thema: 2010 08 18 Biber soll in litauische Kochtöpfe  (Gelesen 655 mal)
Vanagas
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« am: 20. August 2010, 16:29:03 »

Obwohl ich als Essener beim Essen eigentlich vor nichts zurückscheue irritiert mich diese Nachricht schon gewaltig :

" Litauische Förster erklären Biber zur Delikatesse "

DIE PRESSE ( Österreich ) weiß unter " Skurilles " zu berichten :

http://diepresse.com/home/panorama/skurilles/588464/index.do

Iki + aber lieber eß ' ich Biber  Grinsend ,

                                                  STEF

                                   

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Euras
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« Antworten #1 am: 20. August 2010, 16:36:34 »

muß gestehen hab auch schon biber-schaschlick gegessen.
hab aber noch nie biber oder biber-burgen gesehen.
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Wenn Du möchtest, dass die Menschen ein Schiff bauen, dann zeige ihnen nicht, wie sie hämmern, sägen und nähen sollen! - Nein, lehre Sie die Sehnsucht nach dem Meer!
laarson
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« Antworten #2 am: 20. August 2010, 18:36:20 »

ein bekannter von mir, lebt in der nähe vom flüsschen sesupe (marijampole), hat schon biber gekostet. da war bei denen, schon vor 2 jahren, wirklich eine plage. haben sich selbst beholfen Smiley und dann saslyk gemacht. soll angeblich wirklich nicht so schlecht sein. ...in peru (oder chile?) werden auch die hamster gegessen.... denke mal das es dem hasen ähnlich sein wird.
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Then the seven angels who had the seven trumpets prepared to sound them
Mukas
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« Antworten #3 am: 20. August 2010, 20:56:30 »

Ich habe vor einem Jahr das gute Nagetier bei der Verwandschaft in Litauen verköstigt. Zunge
Allerdings als Frikadelle Grinsend, war wirklich köstlich.
Die kennen einen Jäger aus der Umgebung von Alytus, der muß regelmäßig die Bestände dezimieren.
Erst war ich etwas verwundert das man soetwas auch essen kann, habe daraufhin mein Onkel in der Pfalz der auch Hobbyjäger ist gefragt. Er sagte das war früher auch bei uns schon eine begehrte Hauptspeise. Steht aber wohl heute unter Naturschutz.
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Henry
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« Antworten #4 am: 21. August 2010, 07:53:47 »

Na ich hab auch schon Igel gegessen bei den romas  in Ton gepackt und dann ab ins Feuer !

Meine Biber dürfen leben ! Bauen gerade einen Damm!

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Vanagas
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« Antworten #5 am: 22. August 2010, 16:59:28 »

Gestern habe ich im " Europa - Magazin " im ersten Programm gesehen , daß in England das graue Eichhörnchen (kommt aus Amerika + dezimiert das heimische rote Eichhörnchen ) gejagt + gegessen wird .
So " skurill " ist das mit dem Biber dann auch nicht .

Iki + jetzt wird der Nager genagt ,

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micha506
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« Antworten #6 am: 27. August 2010, 10:15:03 »

Habe schon angenagte Bäume in Trakai gesehen, einige haben die Bäume unten mit Müllsäcken umwickelt, damit die Biber nicht ran gehen. Leider habe ich noch keinen Biber bei der "Arbeit" knipsen können, wann sind Biber eigentlich aktiv, nur in der Nacht? Dann wird es schwierig mit Fotos :-)
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Jan
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Delpeda


« Antworten #7 am: 27. August 2010, 12:33:06 »

wann sind Biber eigentlich aktiv, nur in der Nacht? Dann wird es schwierig mit Fotos :-)

Ja, nacht- und dämmerungsaktiv.
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Das Bessere ist der Feind des Guten. (Voltaire)
apie mane: http://forum.litauen-info.de/index.php?topic=793.msg6942#msg6942
micha506
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« Antworten #8 am: 28. August 2010, 12:12:22 »

wann sind Biber eigentlich aktiv, nur in der Nacht? Dann wird es schwierig mit Fotos :-)

Ja, nacht- und dämmerungsaktiv.

Schade, dann bleiben nur solche Fotos :-) http://tinyurl.com/33cldke und http://tinyurl.com/3786cxz
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Krisai
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« Antworten #9 am: 29. August 2010, 18:37:54 »

Hallo,

also Biber laesst sich fein im Wok zubereiten und schmeckt gut, mit einem passenden landestypischen Getraenk  Lächelnd (wer hat denn jetzt an Svyturis gedacht? Smiley

Ein ernsthafter Grund fuer die Biberjagd ist der Dammbau der Nager. Sie stauen die Kanaele in denen das Wasser aus den Drainagen der Felder abfliessen soll, so dass Feuchtwiesen entstehen und zum Beispiel auch Korn verfault, weil das Feld zu nass ist. Die Anzahl der Baueme die sie faellen kann man vernachlaessigen, nicht unbedingt aber Folgeschaeden durch die Ueberschwemmung die diese anrichten, wenn ploetzlich 50 oder 60 Baueme umfallen weil sie im Wasser keinen Halt mehr finden.

Hier bei Kretinga hat es auf etwa einem Kilometer Bach etwa 7 Biber, sie lassen sich am Abend beobachten, aber nur mit sehr viel Geduld.

Iki
Krisai

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