coco
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I didn't want to work, i just wanted to have fun
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« am: 01. Januar 1970, 01:00:01 » |
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Erienos - bulviu troskinys
Rezept für 4 Personen: 1 KG Lammfleisch ( Nacken oder Schulter ) 2-4 Knoblauchzehen Pfeffer, Salz 2-3 EL (Oliven)Öl 1 große Zwiebel 2-3 Fleischtomaten 1/4 Liter Fleischbrühe 1/4 Liter Wasser 6oo Gramm Kartoffeln Frühlingszwiebeln 200 Gramm Karotten Petersilie
Zunächst das Fleisch in 2 cm große Stücke schneiden und dabei sichtbare Fettstücken entfernen ( daraus lässt sich prima die benötigte Fleischbrühe herstellen ). Fleisch mit den Gewürzen, Öl und Knoblauch vermengen und einige Zeit ruhen lassen. Anschließend das Fleisch scharf anbraten und die klein geschnittene Zwiebel hinzufügen. In der Zwischenzeit die Tomaten enthäuten und in kleine Stücke schneiden. Das Fleisch mit der Brühe, Wasser und den Tomaten aufgießen und ca. 1 Stunde leicht kochen lassen. Das gegarte Fleisch herausnehmen und der Bratenflüssigkeit die geschälten und kleingeschnittenen Kartoffeln und Karotten zufügen. Die Frühlinsgzwiebeln, von denen vorher die grünen Lauchstangen entfernt worden sind, kommen ebenfalls im Ganzen in den Bratenfond. Nach ca. 15 Minuten Kochzeit wird das Fleisch für weitere 10 Minuten dazu gegeben. Alles in einer Suppenterrine anrichten und mit frischer Petersilie bestreuen.
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coco
Anfänger
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Beiträge: 42
I didn't want to work, i just wanted to have fun
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« Antworten #1 am: 01. Januar 1970, 01:00:06 » |
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Gebackener Karpfen
Als ein nicht unbedingter Fan dieses Fisches hat mich die Schmackhaftigkeit doch überzeugt. Es wird ein frischer Karpfen benötigt, der in vielen Fischgeschäften lebendig angeboten wird. Nach dem Schlachten wird der Karfpen ausgenommen, gründlich mit einem Messer geschuppt,die Kiemen entfernt und von außen und innen mit Zitronen- oder Limettensaft eingerieben und gesalzen. Für die Füllung werden Möhren grob gerieben und je nach Geschmack mehr oder weniger Knoblauchzehen in der Knoblauchpresse zerdrückt. Diese Mischung wird mit mehreren Löffeln Mayonnaise verrührt und noch einmal mit Salz, Pfeffer und Zironen- bzw. Limettensaft abgeschmeckt. Der gesäuberte Karfpen wird auf ein Backbleck gelegt und die Füllung in den Karpfen gegeben. Die restliche Füllung wird auf der oben liegenden Seite des Fisches verteilt. Der Karpfen wird bei einer Hitze von 160 - 180 Grad in 1,5 bis 2 Stunden gar gebacken. Die außen liegende Möhrenmasse sollte eine bräunliche Färbung haben und leicht knusprig sein. Zum Anrichten wird der Fisch einfach in mehrere Portionen zerteilt. Dazu schmeckt ein frischer Salat und ein Glas Weißwein.
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jolskruod
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« Antworten #2 am: 01. Januar 1970, 01:00:07 » |
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Ha, jetzt bin ich der Erste und Einzige der hier.
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admin
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« Antworten #3 am: 01. Januar 1970, 01:00:08 » |
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Na dann lass mal deine Rezepte rüber wachsen ;-)
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bambas
Anfänger
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Beiträge: 41
ka darai daryk gerai :)
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« Antworten #4 am: 01. Januar 1970, 01:00:10 » |
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Saltibarsciai(Zutaten für 4 Personen:)  2 Rote Bete, gekocht und grob gewürfelt  1 frische Salatgurke, fein gewürfelt  2 Eier, hart gekocht  100 gr. Sauerrahm  1 l Buttermilch  1 Tasse abgekochtes, kaltes Wasser  8 Zweige Dill, fein gehackt  1 Tasse Schalotten, fein gehackt  8 Kartoffeln  1/2 EL Butter  etwas Salz
Fein gehackte Eigelbe mit den Schalotten und dem Salz vermischen. Gurke, fein gehacktes Eiweiß, Sauerrahm, Buttermilch, Rote Bete und die Tasse Wasser hinzufügen. Gut mischen und kalt stellen. Kartoffeln kochen, abgießen. Anschließend Butter in den Topf mit den Kartoffeln geben und beides gut mischen. Die Suppe in tiefen Tellern oder Suppentassen anrichten. Kartoffeln auf separaten Tellern anrichten und mit Dill bestreuen.
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Grüße bambas
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jolskruod
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« Antworten #5 am: 01. Januar 1970, 01:00:12 » |
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Dzukischer Kugelis
Die geschälten Kartoffeln reiben und durch ein Tuch ausdrücken. Kartoffelsaft auffangen und Stärke absetzen lassen.
Grütze vorkochen, aber Nicht ganz ausquellen lassen.
Ausgepresste Kartoffeln mit der vorgekochten Grütze in eine Schüssel geben. (Wem der kräftige Geschmack des Buchweizens nicht zusagt, kann auch Gerstengrütze verwenden.) Abgesetzte Kartoffelstärke ebenfalls hinzufügen.
Milch aufkochen und mit der Kartoffelmasse gut durchmischen.
Speck in Scheiben schneiden, anbraten, feingehackte Zwiebeln glasig dünsten.
Speck und Zwiebeln etwas abkühlen lassen und zur Kartoffelmasse geben und alles miteinander verrühren.
Masse salzen und pfeffern.
Auflaufform ausfetten und Kartoffelmasse etwa 3 cm hoch einfüllen. Bei ca. 200 °C etwa 1 Stunde backen. Der Kugelis sollte eine schöne, nicht allzu dunkle Kruste bekommen.
Den Kugelis in rechteckige Stücke schneiden und auftragen.
Tunke: Quark glattrühren, mit der Sahne vermengen und zum Auflauf reichen.
Tip: Hervorragend schmeckt auch zu diesem Kartoffelgericht eine Speckstippe. In diesem Falle sollte dann aber ein hochprozentiges Lebenswässerchen das Essen abschliessen
Guten Appetit!
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jolskruod
Gast
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« Antworten #6 am: 01. Januar 1970, 01:00:12 » |
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Rehrücken auf litauische Art
Den abgehangenen, enthäuteten nicht marinierten Rehrücken salzen. leicht pfeffern und mit zerstossenen Wacholderbeeren einreiben.
So soll er mindestens eine Stunde an einem kühlen Ort liegen.
Unmittelbar vor dem Braten den Rücken mit dünnen Speckscheiben umwickeln. Das ist besser als das Spicken, denn das "verletzte" Fleisch verliert viel Saft. Den Rücken in einen Schmortopf legen, mit zerlassener Butter übergiessen und bei mittlerer Hitze braten.
Ist der den Rücken umhüllende Speck gebräunt, wird er beiseite geschoben und das Fleisch mehrfach mit Puderzucker überstäubt.
Der in der Hitze schmelzende Zucker bildet auf dem Fleisch eine bräunliche, appetitliche, knusprige Schicht. Aber nicht nur um den sichtharen Effekt geht es hier. Unter dem Einfluss des Zuckers wird das Fleisch mürbe.
Ist der Rehrücken gar, in einem Gefäss dicke süsse Sahne mit Mehl und Zitronensaft verquirlen. Die Sauce mit Salz abschmecken und kurz aufkochen, bevor sie in den Schmortopf gegossen wird, aus dem zuvor der Speck entfernt wurde.
Beginnt die Sauce erneut zu kochen, den Rehrücken herausnehmen.
Zur Sauce Butter in kleinen Flöckchen hinzugeben. Sie wird im Schmortopf mit dem Schneebesen geschlagen und heiss über das in Scheiben geschnittene Fleisch auf der Platte gegossen.
Guten Appetit!
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jolskruod
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« Antworten #7 am: 01. Januar 1970, 01:00:12 » |
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Kolduny (Fleischpiroggen)
Fuellung: Fett und Lendchen gut vermischen. Diese Masse mit Salz, Pfeffer und Majoran abschmecken und zum Schluss eine vorher kurz in Bruehe gekochte, zerquetschte Zwiebel zugeben.
Teig: Aus Mehl, Eiern, lauwarmem Wasser und Salz den Teig fuer die Piroggen herstellen. Er ist gruendlich durchzukneten, damit er elastisch und nicht zu hart wird.
Aus dem duenn ausgerollten Teig mit einem Weinglas Scheiben ausstechen, etwas Fuellung daraufgeben und die Raender fest zusammendruecken, denn die Fuellung quillt beim Kochen und sondert Saft ab.
Die Kolduny nun in kochende Rindfleischbruehe legen. Nach zehnminutigem Kochen steigen sie an die Oberflaeche und sind fertig.
Angerichtet werden sie in der Bruehe.
Die kleinen Kolduny werden ganz gegessen, damit kein Troepfchen des aromatischen Safts verlorengeht. Guten Appetit!
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admin
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« Antworten #8 am: 01. Januar 1970, 01:00:13 » |
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... danke für die Einträge ...
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Lijana
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« Antworten #9 am: 01. Januar 1970, 01:00:14 » |
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Kugelis (Kartoffelkuchen  ) Katroffeln und ein paar Zwiebeln (oder auch ein paar Möhren) sehr fein reiben(es ist besser es mit der Maschine zu machen, denn es könnten die Finger oder die Nägel Schaden erleiden.  . Kartoffelsaft möglichst viel abgießen und etwas Milch dazugeben. Salz, Pfeffer, Muskatnuss, Speck,Wurst oder Fleischreste-würfel reingeben. Alles mischen und in die ausgefettete Form geben. Sofort in denn gut vorgeheizten Offen schieben und etwa eine Stunde backen. Mann kann es auch mit ein paar Butterflocken oder Käse schmackhafter machen. Dazu dann eine Specksoße oder einfach saure Sahne.
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Lijana
Gast
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« Antworten #10 am: 01. Januar 1970, 01:00:14 » |
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Zu den Teigtaschen...Kolduny oder besser gesagt Koldunai wollte ich noch sagen, daß die Füllung ganz dem Wunsch etsprechen kann: es kann auch Hackfleisch jeder Art sein oder einfach Quark mit Eigelb und Zucker vermisch, manche geben einfach Blaubeeren(Heidelbeeren) rein. Man kann also der Fantasie freien Lauf geben. Und die Soße dazu kann auch zerlassene Butter oder Saure Sahne sein...apropo Sahne...ich habe bei Edeka eine tolle Saure Sahne Sorte entdeckt, so richtig dazu geeignet(Flüßig!) und es ist von "wie mo" 10 % Saure Sahne. in einem gestreiften Becher.
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admin
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« Antworten #11 am: 01. Januar 1970, 01:00:24 » |
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susib78
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Beiträge: 11
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« Antworten #12 am: 05. September 2008, 09:33:15 » |
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300 g Pilze /Birkenpilze, Butterpilze/eigne sich am besten 1 EL Halbgriffiges Mehl 1 Ei 1 Zwiebel 2 EL saure Rahm 2 EL gehackte grüne Petersilie Salz, Pfeffer, gemahlener Kümmel 2 EL Sonenblumenöl 100 g Semmelbrösel Butter für die Form und zum betreufeln Saure Rahm oder wei3er Jogurt zum begie3en
1. Die Pilze putzen, kleinwürfelig schneiden, die Zwiebel fein hacken und zusamen mit den Pilzen am erhitzten Öl dünnsten. Salzen, pfeffern, würzen. 2. Die Mischung vom Ofen nehmen, abkühlen lassen, Ei verrühren, Rahm, Mehl und Petersilie und Semmelbrösel dazugeben, vermischen, würzen und salzen und in einen ausgeschmierten und mit Semmelbrösel ausgestreuten Bräter hereingie3en, mit Butter betreufeln und in vorgeheizter Röhre bei 180 Grad ungf. 20 Minuten backen.
Auf die Teller warm servieren, mit sauren Rahm oder Jogurt übergie3en und mit gehackter Petersilie bestreuen.
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