... Die meisten Böden in Litauen sind mangels Geld für Chemie unbelastet und wären ideal für biologischen Anbau ...
Oh, oh... "EINSPRUCH, EUER EHREN!"
Dies' kann nicht für die meißten ehemaligen 'Kolchosen' und 'Sowchosen' gelten. Diese Landstücke sind nach selbst über 15 Jahren größtenteils für eine normale Landwirtschaft noch nicht zu gebrauchen, nachdem, was die Russen dorthin als 'Düngemittel' zum Verklappen hingeschickt haben. Wenn man sich Ecken direkt um ehemalige Kolchosen ansieht und der Meinung der Bauern Glauben schenken darf, dann war selbst Tschernobyl eine Art Kur für die Umwelt.
Ich habe selbst Wiesen gesehen, deren eine Seite war kolchosenbewirtschaftet, die andere nicht. Auf der Kolchosenseite wachsen nur noch mutierte Monsterdiesteln mit Stacheln wie Haifischzähne, die von keinem halbwegs klar denkenden Insekt zum Nektarsammeln mehr angeflogen wegen, selbst Mäuse machen lieber einen Umweg, als da durchzulaufen. Die auch zu sozialistischen Zeiten ungenutze Seite ist dagegen ein einziges Biotop. Die Grenze ist wie mit dem Lineal gezogen!