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Autor Thema: Notlandungen der SAS  (Gelesen 4538 mal)
Jan
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Delpeda


« am: 17. September 2007, 09:58:53 »

Auch auf die Gefahr hin, dass das schon bekannt ist, poste ich aufgrund mittelbarer eigener Betroffenheit mal die folgenden Links (unten noch den Text, falls die Links irgenwann tot sind):

http://rhein-zeitung.de/on/07/09/12/news/r/dertag/dertag.html?a
http://www.oe24.at/zeitung/wissen/article126555.ece
http://www.fr-online.de/in_und_ausland/magazin/?sid=748cf0c34fa85799b346465cdb5ac0bf&em_cnt=1209021

Nach einer Serie von Unfällen und Defekten dürfen keine Flugzeuge vom Typ Dash 8-400 mehr starten. Der kanadische Hersteller Bombardier empfahl allen Fluggesellschaften, welche die vor allem für Kurzstrecken eingesetzten Propellermaschinen in ihren Flotten haben, die Flugzeuge am Boden zu lassen, wie die skandinavische Airline SAS am Mittwoch mitteilte. Zuletzt hatte es mehrere Zwischenfälle gegeben, den letzten am Mittwoch. Meistens hatte es Probleme mit dem Fahrgestell der Maschine gegeben. Beim jüngsten Zwischenfall mussten die Piloten auf dem Flughafen des litauischen Badeorts Palanga notlanden (Foto r.), weil das Fahrgestell nicht funktionierte. Alle Passagiere konnten das Flugzeug unversehrt verlasen. Schon am Wochenende war bei einem ähnlichen Zwischenfall auf dem dänischen Flughafen Aalborg bei der Landung das rechte Fahrgestell abgebrochen. Die rechte Tragfläche und der rechte Motor fingen Feuer. Passagiere kamen nicht zu Schaden. Am Montag mussten drei Flugzeuge wegen ähnlicher Probleme umkehren. (Quelle: Rhein-Zeitung online)

Notlandung in Litauen
Ursache für die Empfehlung von Bombardier war eine Notlandung einer Dash Q-400 der skandinavischen Gesellschaft SAS in Litauen am frühen Mittwochmorgen. SAS und die norwegische Fluggesellschaft Wideroe ließen nach dem Zwischenfall alle Flugzeuge dieses Typs bis auf weiteres auf dem Boden. Die SAS-Maschine befand sich auf dem Weg von Kopenhagen nach Palanga in Litauen, musste aber um 1.48 Uhr (Ortszeit) in Vilnius notlanden, weil das Landegestell nicht richtig funktionierte. Die 52 Passagiere konnten das Flugzeug unverletzt verlassen.
Ein Passagier erzählte der schwedischen Tageszeitung Dagens Nyheter: "Der Motor stoppte und eines der Räder war locker. Das Flugzeug landete mit einem Rad. Man hörte einen lauten Knall beim Landen."
Erst am Sonntag hatte ein SAS-Flugzeug des selben Typs aus den gleichen Gründen in Dänemark notlanden müssen. Dort war allerdings die rechte Seite des Fahrgestells zusammengebrochen und die Maschine fing Feuer. (Quelle: oe24.at)

Bruchlandung in Vilnius
Bei der Havarie in Vilnius blieben die 48 Passagiere und vier Besatzungsmitglieder unverletzt, das Flugzeug wurde aber nach Angaben eines SAS-Sprechers "kräftig demoliert". Es war in die litauische Hafenstadt Palanga unterwegs; als der Kapitän Probleme mit dem Fahrgestell meldete, dirigierte der Tower die Maschine zur größeren Rollbahn in Vilnius.
Bei der Landung brach die rechte Radaufhängung. Das gleiche Malheur war am Sonntag bei einem dänischen Inlandsflug von Kopenhagen nach Ålborg passiert. Auch dort knickte das Fahrgestell ab, worauf die Maschine nach rechts ausbrach, auf der Tragfläche von der Landebahn schlitterte und in Brand geriet. Nur weil der Kapitän vorsorglich angeordnet hatte, die Passagiere von Plätzen bei den Flügeln zu entfernen, wurde niemand schwer verletzt, als Propellertrümmer ins Flugzeuginnere geschleudert wurden. (Quelle: FR-online.de)

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Friese
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« Antworten #1 am: 28. September 2007, 20:53:47 »

Um noch eins drauf zu setzen:

Der gleiche Unfall, wie in Vilnius ist mit einer gleichen Maschine letzten Freitag in München wieder passiert! Das Bugrad ist wieder eingeknickt.
Siehe Bericht des Bayerischen Rundfunks:
http://www.br-online.de/bayern-heute/artikel/0709/22-notlandung-flughafen-muc/index.xml

Hier ebenfalls noch der Text:
Notlandung einer Propellermaschine

Nach der glimpflich verlaufenen Notlandung einer Propellermaschine am Münchner Flughafen am Freitagabend ist die Unfallursache weiter unklar. Das Flugzeug vom Typ "DASH 8-Q400"  mit 64 Passagieren und vier Besatzungsmitgliedern an Bord setzte ohne ausgefahrenem Bugrad auf der südlichen Landebahn auf und schlitterte über die Piste.

Notgelandetes Propellerflugzeug © Eß Winfried fib
Notgelandetes Flugzeug    Klicken Sie hier für eine vergrößerte Version des Bildes
Wie die Polizei mitteilte, war die zweimotorige Turboprop-Maschine am Freitagnachmittag auf dem Weg von München nach Italien. Als der Pilot in Florenz landen wollte, bemerkte er, dass sich das vordere Fahrwerk nicht ausfahren ließ. Da er in Italien mit dem Defekt nicht landen konnte, kehrte er nach München zurück, wo ein Großaufgebot von Rettungskräften bereit stand. Die 33 Meter lange und knapp 30 Tonnen schwere Maschine landete um 19.52 Uhr ohne ausgefahrenes Bugrad auf der südlichen Piste. Niemand wurde verletzt.

Bildergalerie: Notlandung auf dem Flughafen München
Notgelandetes Flugzeug © Eß Winfried fibNotgelandetes Flugzeug © Eß Winfried fibNotgelandetes Flugzeug © Eß Winfried fib    Die Bergung der havarierten Propellermaschine auf dem Flughafen München dauerte mehrere Stunden.
zur Bildergalerie

Maschinen dieses Typs hatten in jüngster Zeit mehrfach notlanden müssen: Innerhalb weniger Tage war bei Landungen im dänischen Aarlborg sowie im litauischen Vilnius je das Fahrwerk von DASH 8-Flugzeugen gebrochen. Bombardier selbst hatte bis zur Klärung ein Flugverbot für die "DASH 8" empfohlen. Nach Angaben von "Augsburg Airways", die den Flug im Auftrag der Lufthansa durchgeführt hatte, lag bei dem Unfall in München aber ein anderes Problem vor. "Die Vorfälle scheinen nichts miteinander zu tun zu haben", sagte ein Sprecher. "In Dänemark war das Hauptfahrwerk betroffen, in München aber das Bugfahrwerk. Das sind komplett andere Bauteile". Nach den Notlandungen in Skandinavien seien alle betroffenen Propeller-Maschinen eigens gewartet worden.

Die Höhe des Schadens an dem in München verunglückten Flugzeug war zunächst unklar. Die südliche Landebahn war für mehrere Stunden blockiert. 150 Maschinen hatten Verspätungen von mehr als einer halben Stunde, sieben Flüge mussten annulliert werden.

    * Quelle: BR-Korrespondenten
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Friese
Mad
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« Antworten #2 am: 29. September 2007, 10:54:06 »

Ich glaube das mit dem Fliegen in der Zukunft werde ich mir nochmals überlegen!!! Huch Huch Huch
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Jan
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Delpeda


« Antworten #3 am: 29. Oktober 2007, 08:18:07 »

Schon wieder! So langsam wird´s aber gruselig ...

"28. Oktober 2007

SAS zieht Dash 8 aus dem Verkehr

Fassungslosigkeit in Skandinavien über wiederholte Bruchlandungen der Fluggesellschaft SAS mit demselben Flugzeugtypen: Schon zum dritten Mal in weniger als zwei Monaten ist am Samstag bei der Landung einer Turboprop-Maschine vom Typ Dash-8 Q400 auf dem Kopenhagener Flughafen Kastrup das rechte Fahrwerk gebrochen. Alle 40 Passagiere und die vier Besatzungsmitglieder des Fluges aus dem norwegischen Bergen blieben unverletzt.

Die Behörden verhängten knapp 15 Minuten nach Bekanntwerden des Unfalls zum zweiten Mal seit September ein Flugverbot für alle Dash-8-Flugzeuge des größten skandinavischen Flugunternehmens. Am 9. September hatte es ebenfalls mit Flugzeugen dieses Typs zunächst im dänischen Aalborg und wenige Tage später in Litauens Hauptstadt Vilnius Unfälle unter denselben dramatischen Umständen gegeben.

Vertrauensverlust: "Unfassbar"

Die SAS zog am Sonntag die Konsequenzen und alle eigenen 27 Dash-8-Maschinen permanent aus dem Verkehr. Konzernchef Mats Jansson sagte: "Unsere Kunden verlieren ihr Vertrauen und zweifeln immer mehr, ob man dieses Flugzeug noch nutzen kann." SAS-Sprecher Bertil Ternert sagte im Rundfunk zu der Unfallserie: "Das ist unfassbar. Eine unmögliche Situation."

Genau wie in Aalborg und Vilnius brach auch in Kopenhagen das rechte Fahrwerk unmittelbar nach dem Aufsetzen, so dass die Maschine unkontrolliert über die Landebahn glitt.

57 innereuropäische Flüge gestrichen

Nach den ersten beiden Notlandungen hatte das Unternehmen Schadenersatzforderungen an den kanadischen Flugzeughersteller Bombardier über 500 Millionen schwedische Kronen (55 Millionen Euro) wegen Korrosion an der Fahrwerks-Hydraulik fast aller Dash-Maschinen angekündigt.

Dänemarks Verkehrsminister Jakob Axel Nielsen sagte, er sei über die Unfallserie "total schockiert". Am Sonntag musste SAS durch den Ausfall seiner Dash-8-Flotte 57 innereuropäische Flüge für mehrere tausend Passagiere absagen. (dpa)"

(Quelle: http://www.n24.de/news_stories/article.php?articleId=162497)

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Delpeda


« Antworten #4 am: 29. Oktober 2007, 09:44:31 »

....die haben doch im September schonmal alle Dash 8 aus dem Verkehr gezogen... so dass viele Flüge ausgefallen sind und nach Palanga z.B. nur noch einmal am Tag vonm Kopenhagen geflogen wurde.... warum haben die die überhaupt wieder in Betrieb genommen?Huch??

Weil die Jungs wieder alles im Griff hatten. Angeblich:

"14.10.2007
SAS: Dash 8 Q-400 fliegt wieder

Nach Angaben der Scandinavian Airlines (SAS) läuft die Überholung der Bombardier DHC-8-400 erfolgreich. Alle Turboprop Maschinen werden bereits Mitte Oktober wieder ihren regulären Dienst aufnehmen.

Nach der Pannenserie der "Dash 8" im September 2007 hatte die Scandinavian Airlines (SAS) ihre gesamte Q400 Flotte deaktiviert. Die zum Teil spektakulären Unfälle waren auf eine Fehlkonstruktion am Fahrwerk zurückzuführen. Ein Gewinde war nicht ausreichend gegen Korrosion geschützt, was dazu führte, dass das Fahrwerk beim Landeanflug nicht mehr einrastete und nach dem Aufsetzen nachgab.

Es geht um viel Geld

Tag und Nacht wurde seither beim kanadischen Hersteller Bombardier in Zusammenarbeit mit dem Fahrwerkszulieferer Goodrich an einer Lösung gearbeitet. Mit jedem Tag, an dem die immerhin 22 Q400 der SAS am Boden blieben, verlor die Airline schätzungsweise 1,1 bis 1,6 Millionen Euro. Nachdem die Flugzeuge über 3 Wochen nicht genutzt wurden, könnte sich der Schaden alleine bei SAS auf über 30 Millionen Euro belaufen. Über die Höhe Entschädigungszahlungen gibt es aber bisher keine Informationen. Ab 15. Oktober werden alle Q400 der skandinavischen Airline wieder ihren Regelbetrieb aufnehmen.

Problem erkannt und gebannt

Bisher waren lediglich acht Maschinen dieses Typs mit modifizierten Gewinden zu Testflügen gestartet. Die technische Schwachstelle wurde bei der Überholung der Fornt- und Hauptfahrwerke behoben. Laut SAS wurden ausschließlich fabrikneue Ersatzteile verwendet. Diese seien zudem durch eine Versiegelung aus Mastinox® gegen das Eindringen von Wasser und Korrosion geschützt. Ausgiebige Tests unter realen Bedingungen wurden durchgeführt und auch staatliche Untersuchungsämter gaben grünes Licht.
Alle diese Fakten geben berechtigten Anlass zur Hoffnung, dass die Fahrwerksprobleme bei der Dash 8 Q-400 dauerhaft gelöst sind."
(Quelle: http://www.aerosecure.de/news/2752-sas:-bombardier-dhc-8-turboprop-fliegt-wieder.php)


Wie sagt man so schön: Die Hoffnung stirbt zuletzt. Hoffentlich nicht erst nach dem ersten Fluggast ...
« Letzte Änderung: 29. Oktober 2007, 09:46:06 von Jan » Gespeichert

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Delpeda


« Antworten #5 am: 30. Oktober 2007, 11:45:50 »

... na dann.... ich glaub ich bin auch schonmal mit so 'nem Flieger von Kopenhagen nach Palanga und zurück geflogen....  Schockiert Schockiert Grinsend Zwinkernd

Danke für die Infos Zwinkernd

Aber gerne doch. Zwinkernd  Zum Glück fliegen die ja jetzt erstmal nicht mehr.

Insider sprechen schon gern mal von einer "Trash 8" oder schlimmer noch: "Crash 8". Zwinkernd


... und alle:

"Über den Wolken
muss das Fahrwerk wohl ganz rostig sein.
Alle Ängste, alle Sorgen, sagt man,
bleiben nicht mehr lang verborgen, und dann
..."
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« Antworten #6 am: 01. November 2007, 11:59:22 »

...mach mit keine Angst!!! Zwinkernd

Ich doch nicht! Smiley

Allerdings ist mir bei den vielen Fahrten durch Osteuropa noch nie ein Fahrwerk gebrochen. Obwohl man bei den - mittlerweile im Wesentlichen zur grauen Vergangenheit zählenden - polnischen Spurrillen schon manches Mal auch von einer "Landung" sprechen konnte. Lächelnd
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« Antworten #7 am: 02. November 2007, 23:46:51 »

hallo jan! ich gebe dir recht!ich bin am 24.10.07 zu einer blitzreise auf brochen um etwa 15.00 in weimar/thüringen und war um ca.08.00 in kaunas mit umweg bzw stau am hersmdorferkreuz. aber dabei mußte ich in warschau als beifahrer meinen 2. fahrer bremsen mit 80 kmh und mehr ich kann gar nicht alles lesen wo wir hin fahren. am 26.10.07777 ging es im selben tempo zurück. für alle die es intressiert kaunas soll wie sagt man mein neuer wohnsitz werden, als eu-rentner (erwerbunsfähigkeitsrentner).warum dt ist zu teuer und unmöglich. 
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Katrina
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« Antworten #8 am: 30. Juni 2008, 10:17:28 »

Es gab wieder eine Notlandung in Vilnius. Siehe : http://blog.litauen-info.de/ bzw. http://blog.litauen-info.de/?p=183
« Letzte Änderung: 30. Juni 2008, 10:31:43 von Katrina » Gespeichert

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über mich: http://forum.litauen-info.de/index.php?topic=793.msg6548#msg6548
Mad
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« Antworten #9 am: 30. Juni 2008, 11:27:15 »

Es gab wieder eine Notlandung in Vilnius. Siehe : http://blog.litauen-info.de/ bzw. http://blog.litauen-info.de/?p=183

Die bekräftigt meine Entscheidung, wieder mit dem PKW zu reisen, noch mehr!! Zwinkernd Grinsend
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Katrina
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« Antworten #10 am: 30. Juni 2008, 12:35:46 »

Lächelnd Lächelnd ich glaube, die PKW-Unfallstatistik ist im Vergleich bestimmt mindestens genauso hoch Zwinkernd)
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über mich: http://forum.litauen-info.de/index.php?topic=793.msg6548#msg6548
Henry
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« Antworten #11 am: 30. Juni 2008, 15:56:45 »

ich mag keine Flugzeuge.... fahre lieber Auto
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kowa47
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« Antworten #12 am: 30. Juni 2008, 22:18:46 »

Mir geht es ähnlich, im Auto mache ich eigne Fehler, im Bus oder Flugzeug machen andere Fehler oder technische Probleme.   
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Vanagas
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« Antworten #13 am: 03. Juli 2008, 17:30:49 »

Fahrt mit LISCO!
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« Antworten #14 am: 03. Juli 2008, 23:48:31 »

Mir geht es ähnlich, im Auto mache ich eigne Fehler, im Bus oder Flugzeug machen andere Fehler oder technische Probleme.   

ich mag keine Flugzeuge.... fahre lieber Auto


Komplett meine Meinung - nur ganz alleine durch Polen ist einfach doooof und nicht wirklich spannend... und alleine lohnt es sich auch aufgrund der Kosten noch nicht einmal :DD
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