dusgrus
Anfänger
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Beiträge: 14
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« am: 28. Juni 2008, 23:35:02 » |
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Hallo und guten Abend, wir, meine Frau unser 3jähriger Sohn und ich, überlegen nun schon seit längerem, ob wir nach Litauen, in die Region Kretinga/Palanga ziehen sollen. Dort ist meine Frau bevor sie in den neunziger Jahren nach Deutschland kam groß geworden und dort lebt auch ihre Schwester bzw. meine Schwägerin mit samt Familie. Wir könnten, wenn alles klappen sollte, das zur Zeit unbewohnte Elternhaus meiner Frau bewohnen bzw. übernehmen. Dazu gehört ein großes Grundstück mit Feld und ein Fischteich dazu. Wir würden gerne daraus ein familiären Ferienbauernhof gestalten für „gestresste Deutsche“ Touristen. Für meine Frau würde ein Traum in Erfüllung gehen, ich müsste mir ehrlich gesagt erst mal einen gewaltigen Ruck geben um dieses Projekt zu starten. Anderseits bin ich nicht der Mensch der jetzt mit 42 Jahren nur noch seinen Job macht um auf seine Rente zu warten. Wenn ihr versteht was ich meine. Gibt es irgendjemand, der sich mit so einem Projekt befasst bzw. schon so seine Erfahrungen gemacht hat. Gute wie Schlechte. ? Das erste wo ich wirklich Nachholbedarf habe, ist das Litauisch aber daran kann ich ja arbeiten. Gruß Claus
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Die meisten Menschen sind so glücklich, wie sie selbst es sich vorgenommen haben. A. Lincoln
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Henry
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« Antworten #1 am: 29. Juni 2008, 07:38:58 » |
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Hallo Klaus .....herzlich willkommen..hier im Forum..Lese mal Love/Hate. Wirhaben hier im Moment eine Inflation von 17 Prozent offiziell(liegt inoffiziell bei 25 Prozent) Du bekommst kaum Handwerker.Auf dem Land sind ueber 60 Prozent der Maenner Alkoholiker. etc..
Aber ich will nicht alles schwarzmalen mit guter Vorbereitung kann auch vieles klappen. Hast du mal eine Kosten/Nutzen Aufstellung gemacht. Reicht dir das Geld zum Leben. Was machst du im Winter (wir haben 6 Monate Winter sag ich immer)Litauisch lernen kann man ersten hast du deine Frau und zweitens werden ueberall Kurse angeboten.Auch in Deutschland schaue mal VHS.....
so das erstmal fuers erste
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gintare
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« Antworten #2 am: 29. Juni 2008, 13:51:09 » |
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Hallo Claus, hier mal ein link zum Thema, Englisch kannst Du doch, oder? Ist zwar von 2003, aber sehr informativ und wahrsheinlich in weiten Teilen nach wie vor aktuell. http://www.liw.lt/archive_vid.php?shid=1054820101&id=1054816301Und ich finde das eigentlich eine gute Idee, beneide Dich sogar ein bisschen, weil ich so etwas auch gerne machen würde...irgendwann... Lg gintare
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dusgrus
Anfänger
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Beiträge: 14
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« Antworten #3 am: 04. Juli 2008, 23:36:43 » |
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Wir haben tausend Ideen was man alles machen könnte in Litauen, angefangen vom einfachen Campingplatz bis hin zum Ponyhof mit Töpferkurs. Die Frage stellt sich immer nur, was wird in Litauen von den Menschen angenommen bzw. wo mit lässt sich genug Geld verdienen, damit man auch "über die 6 Monate Winter" kommt. Ich hatte die Idee einen Biomarkt mit teilweise selbst angebauten Produkten aufzumachen. Ich kann z.B super leckeres Brot backen  Meine Frau meint aber warscheinlich zu recht, daß die meisten Leute aufgrund auch der hohen Inflation gar kein Geld haben für teure Bioprodukte haben. Gibt es überhaupt ein Interesse an Bio Produkten ?  ich könnte mir das in Vilnius vorstellen, aber auf dem Land wohl weniger.
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Die meisten Menschen sind so glücklich, wie sie selbst es sich vorgenommen haben. A. Lincoln
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Vanagas
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« Antworten #4 am: 05. Juli 2008, 14:51:18 » |
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Labas dusgrus, Willkommen im Litauen-Forum!
Euren Umzugswunsch in allen Ehren aber ohne massiv Capital und sagen wir es mal vorsichtig,"Beziehungen",wirst Du nicht weit kommen.Ländlichen Tourismus gibt es schon zu genüge.Da bist Du nicht der Erste.Vielleicht in der Region Kretinga/Palanga könnte es event.klappen mit einem vernünftigen,professionellen Concept.
Bioprodukte.Könnte mir allenfalls in den Großstädten Vilnius,Kaunas und Klaipeda vorstellen das es dort einen Markt gibt.Der Markt für Bio-Produkte existiert noch nicht. Zum einen,weil nur sehr wenige,gut verdienende Litauer überhaupt bereit wären dafür Geld auszugeben.Zum Anderen,weil fast jeder Litauer einen Garten hat aus dem er bereits seine eigenen Bio-Produkte bezieht.Kenne keinen Litauer der in seinem Garten die Chemiekeule schwingt.
Interessant wäre die Idee mit der Bäckerei.Es gibt in Litauen keine Bäckereien(!) und Fleischereien(!);Konditereien und selbst Sexshops(die sind auch wirklich wichtig)dagegen gibt es.Das Brot kommt in der Regel aus dem Supermarkt bzw.wird im Basar gekauft und somit aus der Fabrik.Ich als Deutscher,aus dem Land des Brotweltmeisters,habe mich schon oft gefragt warum ich den Dreck aus der Fabrik fressen muß und noch kein Litauer die Idee hatte eine Bäckerei zueröffnen bzw.es zu versuchen.Aber auch das wäre wahrscheinlich nur in den Großstädten erst einmal zuverwirklichen oder in Palanga in den Sommermonaten. Auf dem Land,wo die Leute überhaupt kein Geld haben nicht.Dort könntest Du höchstens einen Alholshop aufmachen.Der würde aber brummen.
Ich möchte hiermit nicht Deinen unternehmerischen Eifer bremsen.Aber der Schritt will gut bedacht sein um keine Bruchlandung zuerleben.Vielleicht muß man es einfach mal versuchen. Aber finde die Nische wo Du reinpasst.Es wartet in Litauen keiner auf Dich!
Iki+Glückauf,
STEF
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Vanagas
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« Antworten #5 am: 05. Juli 2008, 14:57:28 » |
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Es muß natürlich heißen:"Alkoholshop"! Mein Gott,ich habe ein echtes "Alkohol"-Problem  !Dabei bin ich sowatt von nüchtern. Oder ist es der Svyturysentzug  ? Iki+Glückauf, STEF
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Lijana
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« Antworten #6 am: 06. Juli 2008, 09:50:23 » |
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das kann man so allgemein nicht behaupten. Ich weiss, daß Litauer auch weit fahren würden um genau das zu bekommen, was sie möchten. Es muss nur entsprechende Werbung gemacht werden  nur mit dem Brot da wäre ich vorsichtig...das, was ihr hier vom Sauerteig schwärmt, kann ich als Litauerin nicht verstehen...da ist mein Geschmack von was anderem geprägt, selbst wenn ich nur ca. 1 mal in 4 Jahren mal nach Litauen fahre, ich kann mich kaum an Klaipedas Brot satt essen...obwohl ich merke auch schon wie ich langsam aber sicher mutiere und mir das litauische Brot zu süß wird...
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Gruß Lijana ----------------------- don't worry, be happy 
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Lijana
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« Antworten #7 am: 06. Juli 2008, 09:57:53 » |
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Wir würden gerne daraus ein familiären Ferienbauernhof gestalten für „gestresste Deutsche“ Touristen.
wenn ihr fertig seid, sagt mal bescheid, ich komme gerne...
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Gruß Lijana ----------------------- don't worry, be happy 
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Henry
Gast
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« Antworten #8 am: 06. Juli 2008, 10:28:49 » |
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Also Lijana ueberall ist in Litauischen Brotprodukten Zucker drin sowie in litauischen Ketchup oder auch im Tomatenmark ...schmeckt super lecker wenn du Spagehti Bolognese essen moechtest. Zum Sauerteigbrot...alle Litauer dennen ich mein Brot und das war nur im Backautomat hergstellt ...gegeben habe..waren begeistert.
Aber ich denke es gab vor dem 2 Weltkrieg Fleichereien und Baeckereien.
Zum Thema zurueck Im Winter kannst du Schneemobile vermieten Pferdeschlittenreisen Eisfischen fuer Foreigner Destillerie fuer Aepfel Birnen Im Sommer ( ich habe noch keinen Kurs gefunden Segelschein ) Campingplatz...klein Toepfer und Malkurse..(Besser was anderes weil das machen sie auf der ganzen Welt) gefuehrte KAnufahren Bootstouren Einfuehrungen in die Raeucherei Auf den Spuren der Tempelritter und 1000 Dinge mehr du hast hier Natur pur nutze sie Und einfach Hotel und Uebernachtung ist langweilig
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Katrina
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« Antworten #9 am: 06. Juli 2008, 11:07:29 » |
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Von wegen Geld für Bioprodukte .... es kommt eben auf die Zielgruppe an.... Ich denke mal, wenn es dir um Touristen geht - die haben sowieso Geld... und was die Litauer selbst angeht, so ist es denke ich sehr verschieden... ich habe die Erfahrung gemacht, dass viele Leute Wert legen auf GEmüse aus der eigenen Gegend oder zumindest, dass es aus Litauen kommt. Was aber auch zu beachten ist, ist, dass es auf dem Markt immer Gemüse aus der Region gibt, und das ist auch oft billiger als im Supermarkt, also kauft man es dort und hat somit beides - billigeres und regionales Gemüse...
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Vanagas
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« Antworten #10 am: 06. Juli 2008, 18:18:01 » |
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Lijana,die letzte,hartnäckige Verteidigerin des litauischen Fabrikbrot und erste Anwärterin auf den Titel"litauische Brotkönigin"  ! Sicherlich,die Geschmäcker sind verschieden und genauso sicher wurden die Deutschen(und auch die Litauer)nicht gerade von Lukullus umarmt als das"gute Essen" und das "gute Trinken"verteilt wurde.Das heißt,gebe es eine weltweite PISA-Studie zum Thema"Essen+Trinken"hätten Deutschland+Litauen garantiert Nachholbedarf. Jedoch gibt es einige Spezialbereiche in denen Deutschland weltweit führend ist in Sachen Geschmack,Qualität und Auswahl.Ein Spezialbereich und weltweit unerreicht mit über 1500 verschiedenen Sorten ist der Bereich"Brot",desweiteren die Spezialbereiche"Bier","Wurst","Schnaps"und"Wein"(man möge die Liste ergänzen).Das besondere daran ist,daß es eine riesige Vielfalt verschiedenster regionaler Spezialitäten Deutschlands gibt.In jedem Dorf,in jedem Landstrich,ja oft genug von Hof zu Hof,Bäckerei zu Bäckerei und Metzgererei und Metzgerei,schmeckt es anders bzw.gibt es regionale große Unterschiede. Das Thema war natürlich schon oft Anlaß zu Diskussionen mit meiner Frau.Wie Henry schon sagte,denke auch ich das es vor dem Krieg in Litauen auch Bäckereien,Metzgereien,etc. gab.Meine Frau meint,daß die sowjetische Planwirtschaft das zerstört hat.Für mich jedoch kein Grund,daß es nach 18 Jahren Unabhängigkeit nicht wieder z.B.wieder Bäckereien geben soll.Es gibt jedoch keine mir bekannte Bäckerei.Da es sich bei Brot um das Grundnahrungsmittel Nr.1 handelt mutet es nun wirklich grotesk an,das es z.B.in Kaunas zwar 2-3Sexshops gibt aber nicht einen einzigen Bäcker oder Metzger.Das Monopol haben die Großverbrauchermärkt mit ihrem Scheiß-Fabrikbrot.Wie herrlich würde ein Laib dunkles litauisches Brot,von welchem Du sprichst,frisch vom (Bio-)Bäcker schmecken!Oder regionale litauische Brotsorten?Diese Wahl stellt sich mir aber nicht da ich nur im Supermarkt oder Basar abgepacktes,geschnittenes Industie-Pappbrot käuflich erwerben muß.Was das für ein Brot sein muß kann sich wohl jeder denken.Ich für meinen Teil mache in Deutschland einen großen Bogen um diese Plastikbrote. Früher hatte ich für deutsche Urlauber,die"ihr Brot"mit in den Urlaub nahmen,nur ein Kopfschütteln übrig.Heute,im "Senium" ;)und qualitätsbewußter,nicht mehr.Natürlich nehme ich heutzutage mein Brot nicht mit nach Litauen,kann aber z.B.Henry nach Jahren in Litauen verstehen wenn er anfängt selbst Brot zubacken. Das war ein Plädoyer der Initiative"Brot für Litauen" ;)vom 2.Anwärter auf den Titel"deutscher Brotkönig"-1.Anwärter ist natürlich der"arme"Henry-STEF Iki+"Brotauf", STEF
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Katrina
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« Antworten #11 am: 06. Juli 2008, 19:09:40 » |
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An vielen Stellen... es gibt es in Kastenform aber auch rund. Sehr sehr gutes hab ich letztes Mal gaaaanz frisch im Akropolis glaub ich gekauft, im Hypermaxima 
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Lijana
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« Antworten #12 am: 06. Juli 2008, 20:03:24 » |
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Lijana,die letzte,hartnäckige Verteidigerin des litauischen Fabrikbrot und erste Anwärterin auf den Titel"litauische Brotkönigin"  ! ...obwohl ich merke auch schon wie ich langsam aber sicher mutiere und mir das litauische Brot zu süß wird...
von mir aus macht euer Brot wie ihr wollt, nur gibt da mal etwas Kümmel rein, ok? ich habe nämlich nur ein einziges Mal hierzulande ein Brot mit Kümmel gefunden ... seit fast 14 Jahren. Habe Zeitlang noch selber gebacken, musste aber alleine essen und somit aufgegeben.
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Gruß Lijana ----------------------- don't worry, be happy 
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gintare
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« Antworten #13 am: 06. Juli 2008, 23:21:54 » |
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In Vilnius und Kaunas gibt es eine gar nicht mal soooooo kleine Anzahl von Leuten auf dem Bio-/ unverarbeitete Lebensmittel- Trip. Und die zahlen auch hohe Preise, wenn es 1A-Qualität ist. @Lijana: In der Bäckerei wo meine Mutter immer das Brot holt, gibt es ganz tolles Kümmelbrot. Aber diese Bäckerei nennt sich auch Spezialbäckerei, vielleicht deswegen  Die Leute die dort kaufen kommen z.T. von weit her (wie meine Mama auch) und schleppen tütenweise Brot raus weil es so lecker ist. Wird dann zu Hause einmgefroren. Ich habe mal etwas davon mit nach LT gebracht und die Litauer die es probiert haben, konnten sich nicht mehr einkriegen vor Begeisterung. Btw es war SAUERTEIGbrot!!!! 
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« Letzte Änderung: 06. Juli 2008, 23:23:31 von gintare »
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Vanagas
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« Antworten #14 am: 07. Juli 2008, 17:27:42 » |
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Labas Gintare! sag ich doch-das ist die Marktlücke in Litauen!Bäckereien und Metzgereien!Wer hätte das gedacht?Sowas Profanes. In den Großstädten und Touristenhochburgen müßte es durch die mittlerweile gut verdienenden Litauer auch einen potenziellen Markt geben.Diese Leute legen zunehmend Wert auf Qualität und sehen(besser:schmecken)ja auch im Urlaub oder auf Geschäftsreisen was los ist.
In welcher litauischen Stadt lebt denn deine Mutter bzw.wie lautet den die Adresse dieser Bäckerei?
Kümmelbrot wird es bei der Riesenauswahl sicherlich auch in Deutschland geben.Bei uns in der Region(Ruhrpott)eher nicht.In irgendeiner Region wird es das schon geben.
Iki+"Brotauf",
STEF
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