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laarson
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« Antworten #30 am: 10. Juli 2008, 07:25:52 » |
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Ich habe mich gestern mit einem Bekannten unterhalten. Er meinte wenn man es richtig anstellt und vor allem das richtige Wissen vorhanden ist, wäre es eine gute Möglichkeit. Viele Litauer, so sagt er, würden sich freuen wenn ein richtiger Bäcker da wäre. Es muss dann aber sehr qualitativ sein und vor allem gut schmecken In kleineren Städten bzw. Dörfer zwar nicht aber in Vilnius oder Kaunas wäre der Markt vorhanden. Ich persönlich bleibe da weiterhin ein wenig skeptisch....
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Then the seven angels who had the seven trumpets prepared to sound them
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Henry
Gast
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« Antworten #31 am: 10. Juli 2008, 08:11:10 » |
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ichsag nur Brot fuer Litauen
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Mad
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« Antworten #32 am: 10. Juli 2008, 09:57:05 » |
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ichsag nur Brot fuer Litauen
Jaja... Brot für die Welt... aber die Wurst bleibt hier! 
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gintare
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« Antworten #33 am: 10. Juli 2008, 15:26:53 » |
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ichsag nur Brot fuer Litauen
Genau  Und neben Quali muss auch das Marketing-Konzept stimmen. Die beste Qualität nutzt heutzutage relativ wenig wenn man den Zeitgeist ausser Acht lässt...Ich habe da wirklich viele Ideen und würde mich ggfs. an dieser Geschäftsidee beteiligen. Vielleicht, aber ganz vielleicht...mit (EDIT  FINANZIELL!!!) potentem Investor.
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« Letzte Änderung: 12. Juli 2008, 03:20:26 von gintare »
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Vanagas
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« Antworten #34 am: 10. Juli 2008, 16:53:11 » |
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laarson
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« Antworten #35 am: 11. Juli 2008, 08:02:09 » |
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Bäckerei - Arbeitszeiten für den Bäcker ab 3Uhr morgens, Geschäftsöffnung 6-7Uhr damit die Brötchen frisch sind, Geeigneten Standort - Kaunas/Vilnius/Klaipeda finden - Dorf oder Stadt mit 3000 Einwohner lohnt sich nicht, Konkurrenz 24/7 Maxima übertrumpfen, Miete zahlen für das Geschäft, Löhne und Sozialabgaben für die Angestellten, Analyse des Standortes und Analyse der möglichen Preise bis Gewinnspanne, Angebot auswählen....
Es kommt noch dazu das hier, und lass Dir das von einem Opportunisten sagen - ach das ist ja Kowa47! dann von einem falschen 50er (obwohl 60er Fan), das Sprichwort zutrifft "was der bauer nicht kennt das frisst er nicht!"
Aber - wie schon gesagt - wer nichts riskiert, kann nichts gewinnen! Wir treffen uns ja, hoffe ich doch, in Kaunas wenn Du kommst. Dann können wir ja mal persönlich darüber reden. Hier wurde schon von and(i)eren vieles falsch verstanden!
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Then the seven angels who had the seven trumpets prepared to sound them
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gintare
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« Antworten #36 am: 11. Juli 2008, 14:55:16 » |
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Ich denke das ist doch jedem klar hier  . Da müsste man schon mehr als dämlich sein wenn man den Laden in Naujieji Bernatoniai oder gar in Kleboniskis neben dem Wald aufmacht oder erstaunt ist über die Lohnnebenkosten, die auch in Litauen, trotz niedriger Löhne, nicht so ohne sind. Und ohne Standortanalyse macht doch kein Mensch 'nen Laden auf. Oder doch *sich wunder* Deine letzten beiden Absätze verstehe ich nicht, aber das ist wahrscheinlich ein Insider der uns Newbies verborgen bleiben soll 
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« Letzte Änderung: 11. Juli 2008, 14:58:45 von gintare »
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gintare
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« Antworten #37 am: 11. Juli 2008, 15:26:26 » |
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Viel mehr Sorgen würde mir die steigenden Getreidepreise machen. Und wenn nicht bald vernünftige Regularien von den Regierungen erarbeitet werden wie man dem Einhalt gebieten kann (und endlich diese Nahrungsmittelvernichtung durch 'Bio'*haha*-Sprit aufhört), wird es vielen Kunden nur schwer zu vermitteln sein, dass in kleinen Mengen gebackenes Brot aus hochwertigem Getreide (Bio-Anbau?) nunmal nicht für 2 Litas zu haben ist. Und ein zu niedrig kalkulierter Verkaufspreis macht im Endeffekt den Laden kaputt. Dilemma 
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Henry
Gast
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« Antworten #38 am: 11. Juli 2008, 15:48:50 » |
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ich bin sogar bereit fuer ein 1,5 kg Sauerteig brot 10 Litas zu bezahlen und mehr hauptsache es schmeckt
Hm Gintare Standortanalyse Marketingstrategien genau das habe ich gelernt.....achso den letzten Satz von Laarson ist insider das verstehen nur wir 3 Laarson Kowa 47 und ich.
Also Gintare wenn du heute in Kaunas bist herzlich eingeladen bei laarson....fahre gerade los.
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gintare
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« Antworten #39 am: 11. Juli 2008, 16:01:18 » |
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Danke Henry für die Einladung; ich würde sie gerne annehmen aber ich bin noch in Deutschland Ich würde auch 10 Litas für ein Brot zahlen aber Litauer kennen diese hohen Brotpreise (noch!) nicht (und viele könnten es sich auch gar nicht leisten!). Das könnte man aber ändern  Und irgendwann gewöhnen sie sich daran dass man 1A Biobrot aus dem Kleinbetrieb, das mit Liebe  gebacken wurde, nicht zum Dumpingpreis bekommen kann. Litauerinnen sind SEHR schönheitsbewusst (weiss doch jeder hier, oder?). ICH wüsste wie man das für den Brot-Absatz nutzen könnte *geheimnisvoll tu*
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gintare
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« Antworten #40 am: 11. Juli 2008, 16:06:07 » |
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@ Henry, laarson und Kowa47: Ah vergessen  Viel Spass beim Feiern. Lasst mich raten was es bei Euch gibt: Svyturys und aus Deutschland mitgebrachtes Brot?! 
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Henry
Gast
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« Antworten #41 am: 12. Juli 2008, 18:52:51 » |
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« Letzte Änderung: 12. Juli 2008, 19:00:32 von Henry »
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gintare
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« Antworten #42 am: 14. Juli 2008, 00:22:42 » |
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Selber backen
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Christian 1994
Anfänger
Offline
Beiträge: 3
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« Antworten #43 am: 14. Juli 2008, 17:41:15 » |
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Hallo! Im Übrigen GIBT ES deutsches Brot in Litauen! Auch Brötchen und Kuchen und andere Leckereien... von einem Deustczhen Bäckermeister gebacken. Neugierig!? Dann meldet euch. 
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Christian 1994
Anfänger
Offline
Beiträge: 3
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« Antworten #44 am: 14. Juli 2008, 17:45:30 » |
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Zurück zum Anfang: die Idee ist ja nicht schlecht, aber wer nicht wagt der nichts oder wenig gewinnt. Schweirigkeiten gibt es hier in LT sowieso ohne Ende, aber die gibt es - mittlerweile - wieder überall...  Also, nochmals melden und von Anfang an überdenken, was der Existenzgründer eigentlich will. Den gedeckten Tisch? Gibts hier nicht. Die Möglichkeiten des Erfolges, bei guter Idee und harter Arbeit? - die gibt es! Alle klagen und haben Bedenken, dennoch gibt es viele Hilfen und Möglichkeiten, man muß sie nur finden...
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